"Picassos" bei der Restaurierung des Seglerstegs

Die unendliche Geschichte vom Seglersteg geht langsam zu Ende. Nach vielem Hin und Her - welcher Stegbelag und warum und überhaupt - ist nun doch ein Ende in Sicht.Die ersten 20 Meter werden in den nächsten Tagen verlegt. Unsere Picassos Manfred Sparrer und Horst Enders haben in den letzten Tagen den Pinsel und Rollen geschwungen und die eisernen Pfähle und Träger des Seglerstegs mit Rostschutz versehen. Eine Arbeit, die ganz schön in die Knochen ging, und das bei der Hitze in den letzten Tagen. Die alten Holzbohlen hochheben, den Arbeitsponton erneut verschieben, die Eisenträger von unten streichen und vieles andere mehr. Chapeau kann man da nur sagen oder auf Deutsch: Hut ab vor dieser tollen Leistung. Die Befestigung des neuen Belags ist zwar auch nicht einfach, aber nun ist die unendliche Geschichte Dank Eurer tollen Leistung dem Ende nahe. Vielen Dank Euch Beiden!
Am 5. Juli machten sich Harry Koch und Harald Jung an die Vollendung des ersten Teils unseres Seglerstegs. Auch an diesem Tag herrschten sommerliche Temperaturen, so dass in Punkto Schwitzen die gleichen Voraussetzungen wie bei unseren Picassos waren. Auf jeden Fall hatte beide der Ehrgeiz gepackt und sie brachten sämtliche vorhandenen Gitterroste an.
Das Produkt kann sich wirklich sehen lassen, wie man auch auf einem Foto sehen kann. Wer und vor allem wie und mit welchem Elan die Segelkameraden diese Arbeiten vollbrachten, kann man auf den folgenden Bildern gut erkennen.
Am Abend des 5. Juli saßen einige Segelkameradinnen/en mit Harry und Harald noch zusammen und leisteten ihnen beim Abschwitzen noch Gesellschaft.
Allen Segelkameraden, vor allem unseren Harald, der ja die meiste Arbeit mit Bestellungen, Vermassung usw. hatte, herzlichen Dank für die tolle Leistung.

Im Namen aller Abteilungsmitglieder

Gerhard Schardin